Das steckt hinter der Pastellmalerei.

 

Alle meine Arbeiten entstehen mit Pastellkreiden und Pastellstiften. Was genau Pastell ist und wie Pastellmalerei funktioniert erkläre ich dir in diesem Blogartikel.

 

Pastellfarbe ist ein trockenes Medium aus Farbpigmenten welches mit Bindemittel gebunden ist.

 

Es gibt Pastelle in Kreidenform oder aber auch als Stift.

 

Man braucht keine Pinsel, keine Verdünner oder andere Hilfsmittel. 

Die Farben werden lediglich mit den Fingern in das Papier gerieben. 

 
Man kann Farben nur bedingt mischen. Deshalb braucht man jede Farbe auch als einzelne Kreide beziehungsweise Stift. 

 

Dabei wird in einzelnen Schichten gearbeitet. Mit jeder Schicht wird die Zeichnung detaillierter. 

 

Es wird zuerst mit den Kreiden das Motiv grob ausgearbeitet. Erst dann kommen die Stifte zum Einsatz mit denen die einzelnen Details gezeichnet werden. 

 

Nicht jedes Papier kann so viele Schichten halten. Es wird ein spezielles Papier mit einer rauen, griffigen Oberfläche benötigt. 

Eine weitere erwähnenswerte Eigenschaft der Pastellmalerei ist die erstaunliche Färbe- und Leuchtkraft, die über Jahrhunderte erhalten bleibt. 

 

Die ersten Pastellkreiden gab es schon im 15. Jahrhundert. Wobei die Pastellmalerei erst im 17. und 18. Jahrhundert ihre Hochblüte erreichte. 

Malen oder Zeichnen?

 

Gemalt wird grob gesagt mit Pinseln und flüssiger Farbe.

 

Gezeichnet wird mit Stiften. 

 

Pastellkreide nehmen jedoch eine Sonderstellung ein. Man kann den Farbauftrag auch als Malen bezeichnen. 

 

Wobei ich lieber von zeichnen als von malen spreche. 

In meinen Zeitraffer-Videos kannst du mir über die Schulter schauen und siehst in wenigen Minuten was ich eigentlich in mehreren Stunden Arbeit zeichne. 

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